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ERLEBEN - Jazz im Kloster Jerichow - top
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Programmübersicht

Freitag, 16. August

Samstag, 17. August

Sonntag, 18. August

     

15:00 Uhr
Wolfram Dix Standby

14:00 Uhr
Jazz-Picknick mit der Bigband der Musik- und Kunstschule Stendal

10:30 Uhr
Jazzgottesdienst mit Yestime

     

17:30 Uhr

Jugendjazzorchester

Sachsen-Anhalt

16:00 Uhr
Thomas Walter Maria & Kapelle

13:00 Uhr
Jazzmärchen „Der Kleine Prinz“ mit dem Poetenpack

     

20:00 Uhr
Bolero Berlin

17:00 Uhr
Sebastian Böhlen Band

14:30 Uhr
Esther Kaiser Quartett

     

20:00 Uhr
Till Brönner und Dieter Ilg

16:00 Uhr
Magnus Lindgren Sax

Till Brönner & Dieter Ilg

DAS DUO - Till Brönner und Dieter Ilg spielen zusammen. Klar, ist man versucht zu sagen, was läge näher? Aber in der Frage steckt auch schon die Antwort. Was könnte näher liegen als eine Zusammenarbeit des Freiburger Bassisten Dieter Ilg und des Berliner Trompeters Till Brönner! Dass Freiburger sich in Berlin heimisch fühlen und umgekehrt, ist nur ein Aspekt dieses Duos, für dessen Beschreibung das Wort Kohäsion wohl viel zutreffender ist als Kollaboration. Beide haben in verschiedensten Konstellationen schon Tausende von Geschichten erzählt, beide sind aus der Perspektive des Jazz auf ganz unterschiedliche Weise traditionellem Liedgut verpflichtet. In der DNA beider Musiker steckt ein Bedürfnis nach Osmose. Keine Distanz ist ihnen zu groß, um sich einander anzunähern. Doch diese Gewissheit reicht ihnen nicht. Über Jahrzehnte haben sie immer wieder neue individuelle Positionen im vereinten Klangraum gefunden, aus denen sie im aufeinander Zugehen gemeinsame Schnitt- und Mittelpunkte ableiten konnten. Statt Genretreue setzen sie auf gegenseitiges Vertrauen, statt Technik auf Leichtfüßigkeit im Austausch. Aus einem unerschöpflichen Reservoir an musikalischen Ausdrucksmitteln und Vorlagen schöpfend, geht es ihnen am Ende immer um die Geschichte, die es im jeweiligen Augenblick zu erzählen gilt. Bewiesen haben sie längst alles, jetzt geht es einzig und allein um den menschlichen Faktor. Freunde, Kollegen, Verschworene, Brüder im Geiste – Till Brönner und Dieter Ilg sind der lebendige Beweis dafür, dass ein Maximum an simultanen Impulsen das Gegenteil von einem Kompromiss sein kann. Zwei begnadete Storyteller, die zugleich aufmerksame Zuhörer sind, geben sich die Ehre.

Til Brönner - 1971 in Viersen geboren, hatte Till Brönner mit 13 Jahren ein Schlüsselerlebnis, das ihn  zum Jazz brachte: "Als ich zum ersten Mal den Bebop von Charlie Parker hörte, war das meine Initialzündung. Ich war 13, und es war fast so etwas wie die erste erotische Erfahrung. Ich dachte: So etwas Unanständiges kann man eigentlich nicht machen. Die Musik war wie eine Frau, die mich anbaggerte." Till, der aus einer Musikerfamilie stammt, absolvierte zuerst eine klassische Ausbildung, bevor er an der Kölner Musikhochschule begann Jazztrompete zu studieren. Nach nur drei Semestern überzeugt der damals gerade 20jährige bei einem Vorspiel den Chef des Berliner RIAS-Tanzorchesters. Bereits zwei Jahre später debütiert er als Bandleader mit einer eigenen CD, "Generations Of Jazz", die nicht zuletzt dadurch Aufmerksamkeit auf sich zog, dass die legendären Jazzgrößen Ray Brown und Jeff Hamilton mitwirkten. Spätestens seit seiner zweimaligen Teilnahme als Jurymitglied und Mentor bei der Castingshow “X Factor“ hat der Ausnahmekünstler mit der markanten Erscheinung Starpopularität erlangt. Ihm gelang es als ersten Künstler die “Triple Crown“ - den Echo Pop, den Echo Klassik und den Echo Jazz – mit nach Hause zu nehmen, was zeigt, dass Brönner ein Grenzgänger ist, der sich nicht nur im Jazz zu Hause fühlt. Seine Qualitäten nicht nur als Interpret, sondern auch als Komponist und Arrangeur konnte Till Brönner bereits unter Beweis stellen. Neben der eigenen steilen Karriere ist das Multitalent ebenfalls lehrend tätig und erhielt 2009 eine Professur an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Wie bereits 2003 und 2004 moderiert Till Brönner seit 2013 auch wieder “Die Till Brönner Show“ auf Klassik Radio. Trotz seiner großen Erfolge und Prominenz macht Brönner selbst keinen Rummel um seine Person und sieht immer noch seine Musik im Mittelpunkt. Brönners hohes künstlerisches Niveau und das große mediale Interesse an ihm machen diese Bescheidenheit nicht selbstverständlich. Gerade diese Melange sichert ihm die Wertschätzung und die Sympathien einer großen, stetig wachsenden Fangemeinschaft.

Dieter Ilg - Bereits in seiner Kindheit entdeckte der Offenburger Dieter Ilg seine Leidenschaft zum Musizieren. Nach ersten Erfahrungen an Blockflöte, Geige und Bratsche fand er mit dreizehn Jahren zu seinem Instrument: dem Kontrabass. Nach der Musikschule in Offenburg setzte Ilg seine professionelle Ausbildung an der Musikhochschule Freiburg und an der New Yorker Manhattan School of Music fort. Schon während der Studienzeit sammelte Ilg Live-Erfahrungen auf der Bühne und entwickelte sich peu à peu zum Geheimtipp in der internationalen Jazzszene. Seinen Ruf als rennomierter Jazzmusiker von Weltrang konnte Ilg mit Engagements im Randy Brecker Quintett (1987-1989), bei der Modern Jazz Combo Mangelsdorff / Dauner Quintett (1991-2004) oder dem Nguyên Lê Trio (1994-1997) weiter ausbauen und festigen. Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre wollte Ilg etwas neues ausprobieren und experimentierte mit ungewöhnlichen Kombinationen: es entstanden in Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Wolgang Muthspiel und dem Schlagzeuger Steve Argüelles die Alben „Folk Songs“, „Fieldwork“ und „Live Ilg“, auf welchen der Kontrabass- Virtuose die überraschende Verbindung von Jazz und Volkslied schafft. Vier Jahre lang gingen die Musiker mit diesem Konzept gemeinsam auf Tour. Mit seinem 2001 gegründeten eigenen Plattenlabel fullfat landete Ilg 2008 einen Clou mit der Veröffentlichung des Soloalbums „BASS“, welches bei Presse und Publikum für große Aufmerksamkeit sorgte und die Bekanntheit Dieter Ilgs über die Jazzfachwelt hinaus noch unterstützte.

Ilg experimentierte weiter und veröffentlichte 2010 mit „OTELLO“, ein Jazz-Klassik-Crossover Projekt das schon seit langer Zeit ein Wunschprojekt Ilgs war.

Zahlreiche Auszeichnungen (u.a. Baden-Württembergischer Jazzpreis 1988, Jazzpott 2005 oder der ECHO Jazz 2011 und 2014 Bass / national) sowie zahlreiche Lehraufträge an renommierten Musikhochschulen in Deutschland, in der Schweiz, in Finnland oder Neuseeland untermauern Dieter Ilgs Position als einer der führenden Jazzmusiker Europas und darüber hinaus auch die Anerkennung seines Könnens im Jazz-Homeland USA.

Zwei Genies an ihren Instrumenten treffen sich zum kreativen Stelldichein. Blind vertrauen sich die beiden Musiker, die seit vielen Jahren zusammen spielen. Die seltene Konstellation im Duo verspricht ein melodiere- iches, virtuoses, kompromissloses Spiel. Eine intensive und einzigartige Begegnung.

Programm am Freitag, 16. August 2019

     

Wolfram Dix Standby

Auf Initiative des international erfahrenen Drummers Wolfram Dix finden sich hier gestandene Improvisatoren und jüngere Kollegen zum gemeinsamen Spiel. Schnell findet man eine Sprache, und der Funke der Begeisterung springt unmittelbar zum Publikum über. Standby - eine echte Bereicherung für Festivals, Konzertreihen und Jazzclubs.

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Jugendjazzorchester
Sachsen-Anhalt

Die Band - Das Jugendjazz-orchester Sachsen-Anhalt ist die offizielle Jugend-Big-Band des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Herausragende, besonders talentierte Nachwuchsmusiker*innen formen gemeinsam mit ihrem Leiter, Professor Ansgar Striepens, einem der renommiertesten Big-Band-Leiter Deutschlands, und weiteren Dozenten*innen einen Klangkörper mit höchstem musikalischen Anspruch.

Leitung - Seit 1999 hat Prof. Ansgar Striepens die Leitung des Jugendjazzorchesters Sachsen-Anhalt inne. Er stellte die Band neu auf und legte den Grundstein für ihr heutiges Leistungsvermögen; ein Tutorenteam international anerkannter Profis unterstützt ihn dabei.

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Bolero Berlin

Es begann wie ein Experiment. Geht das überhaupt? Dass Berliner Philharmoniker kubanische Boleros spielen, argentinische Tangos? Und Duke Ellington, Astor Piazzolla, Bizet und Ravel – nur eben ganz anders, als man es kennt?

Und wie das geht. Schon die ersten Konzerte in der Berliner Philharmonie, gespielt vor 2000 begeisterten Menschen, wurden zum Triumph für das Ensemble. Ungewöhnlich und neu wie seine Arrangements ist auch die Besetzung. Da sind Viola und Bassklarinette, da ist die siebensaitige Gitarre, der Kontrabass, das Klavier und ein wahrhafter Zauberer an den Percussionsinstrumenten. Mit kammermusikalischer Prägnanz, mit Leidenschaft und atemberaubenden Improvisationen erfüllen die Musiker jeden Saal mit diesem unvergleichlichen Sound: voller Seele und Melancholie. Lustvoll, innig, schwerelos.

„Wenn man hört, was sie aus ihren Instrumenten herausholen, wie sie Bekanntes verwandeln und umdeuten, dann spürt man, dass Bolero Berlin für seine Musiker vielleicht so etwas wie eine lebensnotwendige Passion geworden ist, gerade weil sie abseits dieses berühmten Orchesters liegt. Wer ihnen zuhört, wird verzaubert. Wer zuhört, will aufstehen und tanzen, dahingleiten wie die Stunden zwischen Abend und Nacht, wo die Zeit sich der Messbarkeit entzieht.“ (Süddeutsche Zeitung)

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Programm am Samstag, 17. August 2019

     

Bigband der Musik- und Kunstschule Stendal

Die Bigband der Musik- und Kunstschule Stendal wurde im Herbst 2010 als erste Bigband

überhaupt in Stendal gegründet und hat sich einen herausragenden Platz im Kulturleben der Region erspielt. Sie umfasst ca. 25 Musiker, darunter sowohl jugendliche und erwachsene Schülern der Musikschule, als auch erfahrenere Laienmusiker der Stadt.

Gründer und Leiter der Bigband ist der Schlagzeuger und Musikpädagoge Benjamin Ulrich. Das betont vielfältige Repertoire bilden neben Swing- und Bigbandstandards auch Popund Latintitel, sowie mehrere eigene Kompositionen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Musik der 50er und 60er Jahre, vor allem der Count Basie Bigband.

Die Band ist Kulturpreisträger (3. Preis 2015) der Stadt Stendal und Preisträger des

Bigband-Wettbewerbes von Jugend Jazzt Sachsen-Anhalt (3. Preis 2013).

Seit Jahren tritt sie für Konzerte und Bälle regelmäßig in Stendal und Umgebung auf, der

letzte Höhepunkt war das Abschlusskonzert der Stendaler Lichttage 2018.

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Thomas Walter Maria & Kapelle

Anlässlich ihres 5-jährigen Bühnenjubiläums nimmt Sie „Thomas Walter Maria & Kapelle“ mit auf eine Zeitreise durch Jazz, Pop und lateinamerikanische Musik aus acht Jahrzehnten.
Das Zwei-Generationen-Quintett präsentiert u.a. Stücke aus ihrem Debütalbum „New Swing“ von „Sweet Dreams“ über „Tainted Love“ bis hin zu „Haus am See“ und ihres gerade erschienenen  zweiten Albums „Timeless“, so z.B. „Mambo Italiano“ , „ Morgens Bin ich immer müde „ oder „Goldfinger“.

Bandleader THOMAS WALTER MARIA ist und war unterwegs als Sideman u.a. bei der Papa Binnes Jazz Band, Gitte Hænning & Orchester, Marc Secara & his Berlin Jazz Orchestra etc.. Er tritt als Komponist und Arrangeur in Erscheinung und zeigt sich zudem als lässig swingender Sänger und exzellenter Bläser mit verschiedenen Saxophonen, Flöten und Klarinetten.

Seine Mitstreiter sind durch die Bank weg erstklassige Musiker – so die Rhythmusgruppe mit Marius Moritz (Klavier), Mohi Buschendorf (Bass) und Ludwig Buschendorf (Schlagzeug). Posaunist Markus Hensel bildet im Bläserkollektiv einen wunderbaren Klangkontrast mit den Holzblasinstrumenten des Bandleaders und ergänzt diesen kongenial.

Freuen Sie sich auf Entertainment-Jazz vom Feinsten.

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Sebastian Böhlen Band

Sebastian Böhlen has an active performing career throughout Europe, North America and Australia including concerts at Carnegie Hall, Lincoln Center, Berlin Philharmonic Hall and Montreux Jazz Festival. Among others he worked with Al Jarreau, Kurt Elling, Randy Brecker, David Liebman, Kurt Rosenwinkel, Joe Sanders and Ziv Ravitz. Böhlen can be heard on countless radio broadcasts as a bandleader, sideman and composer and has recorded over twenty CDs. 

In addition to that Sebastian received numerous awards in various competitions including the Socar Montreux Jazz Electric Guitar Competition, Neuer Deutscher Jazzpreis, Best Composition Award at the Tremplin Jazz D'Avignon, ASCAP Young Jazz Composer Award and Praetorius Musikpreis Niedersachsen. Furthermore he got scholarships from the German Exchange Service, Manhattan School of Music, Kunststiftung Baden-Württemberg and the Ministry for Science and Culture of Lower Saxony.

He studied Jazz Guitar at Manhattan School of Music and the Mannheim University of Music. In addition to that he studied Composition at the Cologne University of Music.

From 2013 - 2017 Sebastian taught improvisation at the Mannheim University of Music, since 2019 he teaches electric guitar at the Berlin University of the Arts.

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Programm am Sonntag, 18. August 2019

       

Yestime

bestehend aus Tilman (Klavier), Jürgen (Gitarre) und Peter (Bass) und Freunde, entstand in seiner heutigen Zusammensetzung 2015 aus der Sehnsucht heraus, gemeinsam jazzige und swingende Musik zu machen ohne professionellem Anspruch, aber in durchaus semiprofessioneller Qualität, dh. es soll den Spielern wie auch den Zuhörern Spaß machen.

Jazzmärchen –
„Der Kleine Prinz“ aufgeführt vom Poetenpack

Der kleine Prinz und der Pilot, der mit seinem Flugzeug abgestürzt ist, treffen mitten in der Wüste aufeinander. Der kleine Prinz bittet den Piloten: Zeichne mir ein Schaf!
Bald stellt sich heraus, dass der kleine Prinz von einem fernen, kleinen Planeten stammt. Seine Reise führte ihn auch auf die Erde, doch vorher hatte er schon im Kosmos nach Freunden gesucht. Er besuchte den Laternenanzünder, den König, den Geschäftsmann und einen Geographen. Aber erst auf der Erde kann er echte Freundschaften schließen.
Ein Fuchs lässt sich von ihm zähmen und vertraut ihm ein großes Geheimnis an. Zusammen mit dem Piloten kann der kleine Prinz lachen, träumen und Sonnenuntergänge genießen. Bald wird ihm klar, dass er auf seinen Planeten zurückkehren muss, denn dort wartet seine kleine widerspenstige Freundin, eine Rose, auf ihn…

In der liebevoll ausgestatteten Inszenierung können Sie gemeinsam mit Ihren Kindern erleben, dass Liebe und Freundschaft stärker sind als Besitz, Reichtum und Macht.

Empfohlen ab fünf Jahren.

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Esther Kaiser Quartett

"Mut ist eine Sache des Herzens, des Zentrums der Person; deshalb kann man für mutig auch beherzt sagen (das französische und englische Wort „courage“ ist von
„coeur“ abgeleitet).“ (aus: Paul Tillich „Mut zum Sein“)
Die in Berlin lebende Jazzsängerin Esther Kaiser, der die F.A.Z. kürzlich eine „spektakulär schimmernde Stimme“ bescheinigt hat möchte mit ihrem neuen Projekt Welten
miteinander verbinden um eine gemeinsame musikalische Sprache zu finden für die Themen unserer Zeit. „Ich habe nach Möglichkeiten gesucht, mich durch mein Medium, die Musik – auch in gesellschaftlichen Dingen auszudrücken. Und den Mund aufzumachen – im wahrsten Sinne des Wortes. Das ist mir wichtig, gerade zur Zeit, mit den momentanen Themen und der Stimmung in der Gesellschaft, dieser teils unversöhnlichen Spaltung zwischen
Menschen und Meinungen. Nina Simone hat einmal gesagt „An Artists Duty is to reflect the times“ – dies sehe ich ganz ähnlich“ – sagt Esther Kaiser auf die Frage nach der Motivation für das neue Album.
Und so treffen Jazzsounds auf orientalische Klänge, und Kaisers langjährige Berliner Band trifft auf den Kanunspieler Hasan Al Nour aus Damaskus. Es entsteht ein neuer, ein
spannender Sound und eine Melange aus mehr als nur zwei Welten.
Auch das „Courage“-Songmaterial kommt aus verschiedenen Welten - friedensbewegte
Songs von Pete Seeger und orientalische Improvisationen treffen auf Stücke von Chick Corea, Suzanne Vega und Hanns Eisler und verbinden sich im jazzigen Weltmusik-
Klangidiom der Esther Kaiser. Dies fügt sich auf faszinierende Weise musikalisch wie von
selbst und als wären die Stücke schon immer so interpretiert worden.
Esther Kaisers Musik will aber auch bewusst verstören - wenn z.B. beim Bob Dylan Song „Masters of War“ plötzlich die orientalische Kanun erklingt - dann wird der Song und dessen Inhalt ganz automatisch und
schmerzhaft nah an die
aktuelle politische
Situation gerückt.

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Magnus Lindgren Sax

Magnus Lindgren ist ein vielseitiger Musikschöpfer. Seine Fähigkeit, sich auf Tenorsax, Klarinette oder Flöte auszudrücken, trägt das Zeichen eines wahren Meisters. Er ist jedoch auch in der Lage, interessante Musik auf mehreren anderen Instrumenten zu entdecken. Multitalent ist ein guter Ausdruck dieser begabten Person. Als Komponist hat er ein großes Potenzial, seine eigenen kreativen Impulse zu verwirklichen. Er kleidet sie in ein melodisches Kostüm, das zu dem stilvollen Rahmen passt, der für den Moment angemessen ist.

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Alle aufgeführten Tickets erhalten Sie vor Ort im Klosterladen.

Ticket

Vorverkauf Abendkasse

Tagesticket - Freitag, 16.08.2019
 

15,- € 18,- €

Tagesticket - Samstag, 17.08.2019
ohne Till Brönner

20,- € 23,- €
Tagesticket - Samstag, 17.08.2019
mit Till Brönner (Stehplatz)*
55,- €* 60,- €
Tagesticket - Samstag, 17.08.2019
mit Till Brönner (Sitzplatz)*
69,- €* 75,- €

Till Brönner - Samstag, 17.08.2019
(Stehplatz), Einlass 19:00 Uhr

35,- €* 40,- €
Till Brönner - Samstag, 17.08.2019
(Sitzplatz), Einlass 19:00 Uhr
49,-€* 55,-€

Tagesticket - Sonntag, 18.08.2019

15,- € 18,- €
3-Tage-Ticket - 16.-18.08.2019
ohne Till Brönner
40,- € 46,- €
3-Tage-Ticket - 16.-18.08.2019
mit Till Brönner (Stehplatz)
75,- €* 81,- €
3-Tage-Ticket - 16.-18.08.2019
mit Till Brönner (Sitzplatz)
85,- €* 96,- €

 

* dieses Ticket erhalten Sie zusätzlich bei reservix.de sowie an allen biberticket VVK Stellen

 

 

 

 

 

 

Karten Jazz
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Hier können Sie
Karten für das

 

Jazz im Kloster Jerichow vom 16. - 18. August 2019

 

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