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Sanierung Klostermauer

Die Gestaltung eines gemeinsamen Projektes in Zusammenarbeit der Stiftung Kloster Jerichow und der QSG mbH machte eine Förderung aus den Mitteln des europäischen Strukturfonds möglich.

 

Nach dem zu jedem Einzelabschnitt der Klostermauer ein entsprechendes Protokoll für den Denkmalschutz und als Dokumentationsgutachten angefertigt wurde, konnten auszuwechselnde Ziegel sowie verwendete Putzmörtel mit Zusammensetzungsgutachten durch ein Labor angefertigt werden.

 

Die Klostermauer besteht aus im Laufe der Jahrhunderte vielfältig ausgebesserten und restaurierten Teilstücken. Diese Zeitgeschichte soll auch in dieser Form erhalten bleiben. Somit musste jedes Teilstück Kartografisiert und Fotografiert werden. Nach erster Schadenssichtung wurde entschieden, einige Teilstücke von Grund her neu aufzubauen, einzelne Teilstücke nur einer Teilausbesserung zu unterziehen, andere mit einem Stützverband zu versehen – aber diese soweit nicht anzufassen. In wieweit welche Maßnahme auf welches Teilstück zutreffen würde wird innerhalb des Ablaufes lediglich der beauftragte Architekt mit dem Denkmalschutz klären.

 

Insgesamt umfasst die Klostermauer eine Länge von 1850 Metern. Davon sind Deichseitig circa 1000 Meter gelegen. Die Höhe der Klostermauer schwankt zwischen 1,50 Meter und 3,20 Meter. Des Weiteren wird geprüft ob, wenn die Klostermauer saniert und rekonstruiert wird, ebenso der Teepavillon auf dem Schneckenberg in einem Stück rekonstruiert werden kann.

 

Das Projekt umfasst einen Zeitrahmen von 3 Jahren.

 

Kloster vom Deich 4.jpg